Am Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation (ifab) arbeiten Psychologinnen und Psychologen sowie Ingenieurinnen und Ingenieure interdisziplinär in Forschung und Lehre zusammen. Ziel ist die Gestaltung von Arbeitssystemen, die technisch funktional, wirtschaftlich effizient und menschengerecht sind. Die Erforschung des Verhaltens und Erlebens von Menschen bei der Arbeit bildet dabei die Grundlage unserer Gestaltungsansätze, insbesondere in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation.

Prof. Barbara Deml betonte die Rolle von Vertrauen bei der zukünftigen Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI auf dem Kaminabend des KIT Business Clubs. Besonderes Augenmerk sollte hierbei auf die organisatorischen Rahmenbedingungen zur Integration von KI in Unternehmen gelegt werden.
KIT Business Club
Am 19. November 2025 feierte Elisabeth Schlund ihr 25-jähriges Dienstjubiläum am KIT.
Wir sprechen ihr allen unseren Dank und unsere Anerkennung für ihre treu geleistete Arbeit aus und gratulieren herzlich!

In diesem Spring Semester forscht unsere akademische Mitarbeiterin Lina Kluy als Gastforscherin am Human-Automation Collaboration Lab und am Human-Robot Interaction Lab an der George Mason University. Im Fokus steht Transparenz in der Mensch-Automation-Interaktion, ein zentrales Thema für vertrauenswürdige Assistenzsysteme. Der Aufenthalt bietet eine hervorragende Gelegenheit für engen Austausch mit internationalen Human-Factors-Forschenden sowie für den Aufbau nachhaltiger Kooperationen. Ein Dank geht an den InnovationsCampus Mobilität der Zukunft für die Unterstützung des Aufenthalts.
Link zu human-agent collaboration lab
Was passiert, wenn ein hochautomatisiertes Auto nicht weiter weiß? Um dies zu untersuchen, erhält das ifab eine GfA-NEXT Projektförderung. In unserer Studie „SysTraTe“ untersuchen wir die Wirkung verschiedener Informationen im Interface bei der Teleoperation hochautomatisierter Fahrzeuge und legen damit einen Grundstein für die menschenzentrierte Arbeitsplatzgestaltung. Die Laborstudie startet Anfang 2026 - Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns, diese auf der GfA 2027 vorzustellen.
Link zu GfA-NEXT-Förderung_rdax_1024x768_98.jpeg)
Am 28.11.2025 hat Yang Li ihre Doktorprüfung erfolgreich bestanden. Das gesamte ifab-Team gratuliert sehr herzlich!
Der Titel ihrer Arbeit lautet:
"Designing Communication for Automated Vehicles in Urban Traffic"

Die diesjährige “Smart Regulation” Winter School an der Uni Graz drehte sich um die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Regulation von KI.
Dabei wurde das Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet – unter anderem aus juristischer, ethischer und psychologischer Perspektive.
Für unsere tägliche Forschungsarbeit war vor allem der Austausch innerhalb der AOWI-psychologischen Gruppe besonders spannend: Intensiv wurden Studienideen, Promotionsvorhaben und aktuelle Herausforderungen diskutiert.
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Wir waren auf der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung der Fachgruppen Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie und Ingenieurpsychologie der Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. Das Konferenzmotto der AOWI2025 lautete “Arbeitswelten im Wandel: Kooperation zwischen Mensch und Technik". Unter den Highlights war definitiv die Diskussion zur Zukunft der Ingenieurpsychologie - Wie können wir die Zukunft der Technik noch mehr mitgestalten?
AOWI 2025
In unseren 4–12-wöchigen Forschungspraktika kannst du direkt mitarbeiten – zum Beispiel an Projekten zu KI-Assistenzsystemen, Teleoperation oder Mensch-Fahrzeug-Interaktion. Ob Literaturrecherche, Versuchsplanung oder Datenauswertung: Du erhältst wertvolle praktische Einblicke in die Forschung! Neugierig? Bewirb dich jetzt und forsche mit uns!
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