Am Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation (ifab) arbeiten Psychologinnen und Psychologen sowie Ingenieurinnen und Ingenieure interdisziplinär in Forschung und Lehre zusammen. Ziel ist die Gestaltung von Arbeitssystemen, die technisch funktional, wirtschaftlich effizient und menschengerecht sind. Die Erforschung des Verhaltens und Erlebens von Menschen bei der Arbeit bildet dabei die Grundlage unserer Gestaltungsansätze, insbesondere in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation.

Aufbauend auf unseren Arbeiten aus der ersten Förderphase werden wir in ProKI 2.0 am KIT gemeinsam mit wbk und IES erforschen, wie LLMs und Robotik in Zukunft Beschäftigte der Zerspanungsmechanik unterstützen können. Wir am ifab konzentrieren uns dabei auf die Rolle des Menschen und freuen uns auf das Projekt.
ProKi Karlsruhe
Am 18.06. haben wir uns in Berlin mit anderen Forschenden mit psychologischen Perspektiven auf die Erforschung, Bewertung und menschengerechte Gestaltung sowie verantwortungsvolle Nutzung von KI befasst. Ein breites und aktuelles Thema - besonders spannend waren die Postersessions, in denen wir uns zu KI-Forschung in Gesundheit, Bildung und Arbeit ausgetauscht haben!
Bei der Forschungs.focaccia, einem von KAMO organisierten Format zur Wissenschaftskommunikation, stellte Alexandra Nick aktuelle Studienergebnisse und Forschungsideen zu automatisierten Straßenbahnen vor. Im Mittelpunkt standen Fragen dazu, wie zukünftige Mobilität verständlich, nutzerorientiert und vertrauenswürdig gestaltet werden kann. Wir bedanken uns bei KAMO für die Einladung und beim Publikum für die inspirierenden Fragen in der anschließenden Podiumsdiskussion.
KAMO.one
Die diesjährige Conference on Circular Production Systems and Technologies (CCPT) brachte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um über die Zukunft der nachhaltigen Produktion zu diskutieren. Als Teil des ausrichtenden SFB 1574 „Kreislauffabrik für das ewige Produkt“ war das ifab natürlich mittendrin dabei. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Organisationsteam für die gelungene Konferenz, die spannenden Einblicke in adaptive Aufarbeitung und das tolle Rahmenprogramm im ZKM!
Link zur Konferenz
...and What We Can Do About It. Unter diesem Motto war das ifab gemeinsam mit dem HAC Lab auf dem Mason AI Day vertreten. Dort kamen verschiedene Personen aus Forschung, Politik und Praxis mit Interesse an KI zusammen. Dort konnten wir die Bedeutung von ingenieurpsychologischen Studien unterstreichen.

In unseren 4–12-wöchigen Forschungspraktika kannst du direkt mitarbeiten – zum Beispiel an Projekten zu KI-Assistenzsystemen, Teleoperation oder Mensch-Fahrzeug-Interaktion. Ob Literaturrecherche, Versuchsplanung oder Datenauswertung: Du erhältst wertvolle praktische Einblicke in die Forschung! Neugierig? Bewirb dich jetzt und forsche mit uns!
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