Institut für Arbeitswissenschaft & Betriebsorganisation

Do it! - Service-Learning für angehende Maschinenbauingenieure

  • Typ: Seminar (S)
  • Semester: WS 19/20
  • Zeit: 16.10.2019
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a



    30.10.2019
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    13.11.2019
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    27.11.2019
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    11.12.2019
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    08.01.2020
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    22.01.2020
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a


    05.02.2020
    08:15 - 11:15 wöchentlich
    Geb. 40.29, Raum 006a



  • Dozent: Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml
  • SWS: 2
  • LVNr.: 2109039

Weitere Informationen

Bemerkungen

Wegen Teamarbeit und Kommunikation in den Werkstätten werden gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt. Teilnahmebeschränkt; unbenotet.

Die Veranstaltung verbindet universitäres Lernen mit sozialem Engagement. Die Studierenden verlassen das universitäre Arbeitsumfeld und wenden ihr ingenieurfachliches Wissen (z. B. Gestaltung von Arbeitsprozessen, ergonomische Auslegung von Arbeitsplätzen) in einer sozialen Einrichtung an.

Die Veranstaltung findet im zweiwöchigen Rhythmus statt, jeder Termin dauert drei Stunden. Ein Teil der Termine wird nicht am KIT, sondern in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Karlsruhe durchgeführt.

1) Einführungsworkshop

Fachliche sowie überfachliche Vorbereitung des Arbeitseinsatzes

2) Phase der Mitarbeit und Arbeitsanalyse (3 Termine)

Kennenlernen der Lebenswelt in den Werkstätten sowie Arbeitsanalyse in Kleingruppen

3) Zwischenreflexion

Austausch über die gemachten Erfahrungen

4) Umsetzungsphase (2 Termine)

Umsetzung von Verbesserungen in der Arbeitsplatzgestaltung in Kleingruppen

5) Auswertungsworkshop

Auswertung und Reflexion sowie Transfer und Integration der neuen Erfahrungen in Studium und Beruf

Termine jeweils zweiwöchig von 08.15-11.15 Uhr (unter Vorbehalt)

16.10.2019 Einführungsworkshop (KIT)

30.10.2019 Methodische Einführung  (KIT) (hier auch Zuteilung auf die einzelnen Projekte!), Vorstellung der HWK mit Fr. Maisch

13.11.2019 Arbeitsanalyse I (HWK)

27.11.2019 Arbeitsanalyse II (HWK)

11.12.2019 Zwischentermin (Zwischenreflexion, KIT)

08.01.2020 Umsetzung I (HWK)

22.01.2020 Umsetzung II (HWK)

05.02.2020 Abschluss (KIT oder HWK)

Lernziele:

Die Studierenden sollen andere gesellschaftliche Arbeitswelten (z. B. Werkstatt für behinderte Menschen) kennenlernen, sich in ihrer Rolle als angehende Maschinenbauingenieure gesellschaftlich engagieren und sich dabei in ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln.

Übergeordnetes Ziel ist es, durch Dienst am Menschen zu lernen und damit auch einen wichtigen Baustein für kundenorientiertes Verhalten zu legen. Diese spezielle Form des erfahrungs- und handlungsorientierten Lernens durch gesellschaftliches Engagement wird auch als „Service-Learning“ bezeichnet. Bei den Studierenden soll die Bereitschaft geweckt werden, ihre Perspektive zu wechseln, um so Verständnis für andere Lebensumstände zu schaffen und die Weiterentwicklung der eigenen Sozialkompetenz (Empathiefähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, Konfliktfähigkeit) sowie des selbstorganisierten Lernens zu ermöglichen.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit externen Partnern durchgeführt; das Konzept existiert auch an anderen Hochschulen (siehe http://www.agentur-mehrwert.de/de/hochschulen/do-it-studierendenprojekte.html).

Beschreibung

Termine jeweils zweiwöchig von 08.15-11.15 Uhr (unter Vorbehalt)

16.10.2019 Einführungsworkshop (KIT)

30.10.2019 Methodische Einführung  (KIT) (hier auch Zuteilung auf die einzelnen Projekte!), Vorstellung der HWK mit Fr. Maisch

13.11.2019 Arbeitsanalyse I (HWK)

27.11.2019 Arbeitsanalyse II (HWK)

11.12.2019 Zwischentermin (Zwischenreflexion, KIT)

08.01.2020 Umsetzung I (HWK)

22.01.2020 Umsetzung II (HWK)

05.02.2020 Abschluss (KIT oder HWK)

Literaturhinweise

Die Kursmaterialien stehen auf ILIAS zum Download zur Verfügung.

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung verbindet universitäres Lernen mit sozialem Engagement. Die Studierenden verlassen das universitäre Arbeitsumfeld und wenden ihr ingenieurfachliches Wissen (z. B. Gestaltung von Arbeitsprozessen, ergonomische Auslegung von Arbeitsplätzen) in einer sozialen Einrichtung an.

Die Veranstaltung findet im zweiwöchigen Rhythmus statt, jeder Termin dauert drei Stunden. Ein Teil der Termine wird nicht am KIT, sondern in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Karlsruhe durchgeführt.

1) Einführungsworkshop

Fachliche sowie überfachliche Vorbereitung des Arbeitseinsatzes

2) Phase der Mitarbeit und Arbeitsanalyse (3 Termine)

Kennenlernen der Lebenswelt in den Werkstätten sowie Arbeitsanalyse in Kleingruppen

3) Zwischenreflexion

Austausch über die gemachten Erfahrungen

4) Umsetzungsphase (2 Termine)

Umsetzung von Verbesserungen in der Arbeitsplatzgestaltung in Kleingruppen

5) Auswertungsworkshop

Auswertung und Reflexion sowie Transfer und Integration der neuen Erfahrungen in Studium und Beruf

Ziel

Die Studierenden sollen andere gesellschaftliche Arbeitswelten (z. B. Werkstatt für behinderte Menschen) kennenlernen, sich in ihrer Rolle als angehende Maschinenbauingenieure gesellschaftlich engagieren und sich dabei in ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln.

Übergeordnetes Ziel ist es, durch Dienst am Menschen zu lernen und damit auch einen wichtigen Baustein für kundenorientiertes Verhalten zu legen. Diese spezielle Form des erfahrungs- und handlungsorientierten Lernens durch gesellschaftliches Engagement wird auch als „Service-Learning“ bezeichnet. Bei den Studierenden soll die Bereitschaft geweckt werden, ihre Perspektive zu wechseln, um so Verständnis für andere Lebensumstände zu schaffen und die Weiterentwicklung der eigenen Sozialkompetenz (Empathiefähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, Konfliktfähigkeit) sowie des selbstorganisierten Lernens zu ermöglichen.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit externen Partnern durchgeführt; das Konzept existiert auch an anderen Hochschulen (siehe http://www.agentur-mehrwert.de/de/hochschulen/do-it-studierendenprojekte.html).